Sportecho Herbst 2026

7 spätgotischen gro ¡ en Rathaus und vorbei an der Evangelischen Kirche mit dem Zwiebeldach-Turm. Nicht nur architektonisch interessant war auch der Beginenhof, in dem früher ) rauen das Sagen hatten, die vor allem karita- tive Tätigkeiten für Arme und Kranke verrichteten. Die ) ührung endete an der Stadtwindmühle am Hanselaer Tor die Kalkarer Mühle ist die grö ¡ te Windmühle am Niederrhein. Das leckere Mittagessen genossen wir gleich dort im Restaurant Brauhaus Kalkarer Mühle, ganz urig in dem run- den Mühlenraummit der alten hölzer- nen Mehlrutsche. Anschlie ¡ end fuhren wir mit dem Bus weiter zum Biotopwildpark An- holter Schweiz in Isselburg nahe der deutsch-niederländischen Grenze. Der Name des Parks leitet sich von ei- ner einzigartigen Kulisse inmitten des Parks ab: Der Nachbau einer ) elsen- landschaft und des Vierwaldstätter Sees mit einem originalen Schweizer Häuschen. ) ürst Leopold zu Salm- Salm lie ¡ diese einmalige Landschaft 1893 als Hochzeitsgeschenk für sei- ne ) rau, eine Schweizerin, errichten. Der Biotopwildpark mit weitläu ȴ gen Gehegen beherbergt viele heimische Tierarten. Einige davon konnten wir während einer ) ührung bestaunen: Otter, Wolf, Bär, Wildkatze, Dachs, Luchs und Karpfen, die mit für sie kleinen Leckerbissen gefüttert und angelockt wurden. Auch diese ) ührung hat uns viel Interessantes über diese Tiere vermittelt. Durch das schattenspen- dende, waldige Gelände war die Hitze sogar erträglich. Im Gasthaus AlmRuhe am Eingang zum Park haben wir danach eine Pau- se eingelegt und für Ka ΍ ee, Kuchen oder Eis genutzt. Der nette Busfahrer hat uns wieder sicher zurück nach Krefeld gebracht. Der Tag verging wie im ) lug, und der Aus ȵ ug hat allen sehr gefallen dank informativer, spannender ) ührungen und Bewegung und Ruhe in einem ausgewogenen Verhältnis. Vielen Dank an Sigrid Hansen und Gabi Berger für die gute Organisa- tion. Bärbel Veit Schriftfüherin

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